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Unser stolzes Wappentier, der Dompfaff, und der gesamte Vorstand unter der Leitung von Volker Strasser heißen Sie herzlich willkommen. Wir freuen uns, Sie in unserer gefiederten Oase begrüßen zu dürfen, in der die Welt der Vögel lebendig wird.

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der gefiederten Freunde und erleben Sie die Vielfalt der heimischen und exotischen Vogelarten. Unser Park ist nicht nur ein Ort der Begegnung mit Vögeln, sondern auch eine Oase der Erholung und des Lernens für die ganze Familie.

Erleben Sie einfach die Ruhe und Schönheit unseres Parks bei einem gemütlichen Spaziergang.

Wir freuen uns, Sie im Vogelpark Altlußheim Baden-Württemberg willkommen zu heißen und gemeinsam mit Volker Strasser und unserem Vorstandsteam die Wunder der Vogelwelt zu entdecken, zu bewundern und zu lernen.

Willkommen im Reich der Vögel, im Herzen des Vogelparks Altlußheim!

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Goldfasan

Goldfasan

Der Goldfasan, wissenschaftlich bekannt als "Chrysolophus pictus,"...

Goldfasan

Goldfasan

Ordnung: Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: im mittleren - China
Gesamtlänge: 61-115cm
Eingebürgert: Großbritannien
Lebensraum: Gebirge bis 2.000m
Flügelspannweite: 65-75cm
Lebensalter bis zu: 8 Jahre
Gefährdungsstatus: nicht gefährdet
Gewicht: 350-875g
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten, Insekten, Spinnen
Im Vogelpark Altlußheim: 1.Hahn Eingesetzt am 21.11.2021 / 2.Hahn Eingesetzt am 05.02.2022 1 Jahr alt

Der Goldfasan, wissenschaftlich bekannt als "Chrysolophus pictus," ist eine prächtige Vogelart aus der Familie der Fasanen (Phasianidae). Dieser auffällige Vogel ist für sein leuchtendes Gefieder und seine imposante Erscheinung bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Goldfasan:

1. Erscheinungsbild: Goldfasane sind mittelgroße Vögel mit auffälligem Gefieder. Die Männchen sind bekannt für ihr leuchtendes, golden-oranges Gefieder mit schwarzem Kopf, blauen Wangen und einer langen, schwarzen Schwanzfeder. Die Weibchen hingegen sind weniger auffällig und haben ein bräunliches Federkleid mit dunkleren Streifen.
2. Verbreitung: Goldfasane sind in Teilen von China und dem Himalaya beheimatet. Aufgrund ihrer lebhaften Farben und ihres exotischen Aussehens werden sie auch in anderen Teilen der Welt in Gefangenschaft gehalten und gezüchtet.
3. Lebensraum: In freier Wildbahn bewohnen Goldfasane bergige Regionen, dichte Wälder und buschiges Gelände. Sie sind oft in der Nähe von Gewässern zu finden.
4. Ernährung: Die Nahrung der Goldfasane besteht hauptsächlich aus Samen, Früchten, Beeren und Insekten. Sie picken ihre Nahrung oft vom Boden auf.
5. Fortpflanzung: Goldfasane sind Bodenbrüter und bauen ihre Nester in flachen Vertiefungen auf dem Waldboden. Das Weibchen legt normalerweise eine kleine Anzahl von Eiern, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet.
6. Geselligkeit: Goldfasane sind im Allgemeinen eher solitäre Vögel, obwohl sie in der Brutzeit miteinander interagieren, um sich zu paaren.
7. Beliebte Ziergeflügel: Aufgrund ihrer atemberaubenden Farben und ihres majestätischen Aussehens sind Goldfasane in vielen Ländern beliebte Ziergeflügel und werden in Volieren und Privatgärten gehalten.
8. Schutzstatus: In ihrer natürlichen Umgebung sind Goldfasane in der Regel nicht gefährdet, da sie in verschiedenen Regionen vorkommen. In einigen Ländern, in denen sie als Ziergeflügel gehalten werden, gibt es Zuchtprogramme, um die Art zu erhalten und zu schützen.
Der Goldfasan ist ein imposanter Vogel, der für seine auffälligen Farben und sein majestätisches Erscheinungsbild bekannt ist. Er ist ein begehrtes Ziergeflügel und fasziniert Vogelliebhaber und Naturfreunde auf der ganzen Welt mit seiner Schönheit.

Mikadofasan

Mikadofasan

Der Mikadofasan, wissenschaftlich bekannt als "Syrmaticus mikado,"...

Mikadofasan

Mikadofasan

Ordnung: Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Taiwan
Gesamtlänge: 88cm
Lebensraum: dichte Bergwälder aus Eichen, Zypressen, Wachholder und Kiefern
Schwanzlänge: 49-53cm
Im Gebirge von: 1.600m - 3.300m
Flügellänge: 21-23cm
Gefährdungsstatus: gefährdet
Gewicht: 1.2kg
Lebenserwartung: 6 Jahre
Nahrung: Früchte, Blätter, Sämereien, Blüten Insekten, Spinnen
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 27.05.2023

Der Mikadofasan, wissenschaftlich bekannt als "Syrmaticus mikado," ist eine beeindruckende Vogelart aus der Familie der Fasanen (Phasianidae). Dieser faszinierende Vogel ist für sein auffälliges Gefieder und sein majestätisches Erscheinungsbild bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Mikadofasan:

1. Erscheinungsbild: Der Mikadofasan ist ein großer Vogel mit einem auffälligen Erscheinungsbild. Die Männchen sind in der Regel prächtiger gefärbt und haben eine leuchtend grüne Krone, einen langen, schwarz-weißen Schwanz, und ihr Körper ist von einem prächtigen Farbenspiel aus grün, blau und weiß geziert. Die Weibchen sind weniger auffällig und haben ein bräunliches Federkleid.
2. Verbreitung: Mikadofasane sind in Teilen von Ostasien heimisch, insbesondere in den Bergregionen von Taiwan und China.
3. Lebensraum:In freier Wildbahn bewohnen Mikadofasane Wälder und dichtes Gebüsch in bergigen Regionen. Sie bevorzugen Gebiete mit dichtem Unterholz, in denen sie sich vor Fressfeinden verstecken können.
4. Ernährung:Die Nahrung der Mikadofasane besteht hauptsächlich aus Pflanzenteilen wie Blättern, Beeren, Samen und Insekten. Sie picken ihre Nahrung vom Boden auf und sind auch für ihre Vorliebe für verschiedene Pflanzenarten bekannt.
5. Fortpflanzung: Mikadofasane sind Bodenbrüter und bauen ihre Nester oft auf dem Boden in dichtem Gebüsch oder Unterholz. Das Weibchen legt eine kleine Anzahl von Eiern, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet.
6. Geselligkeit: Mikadofasane sind in der Regel solitäre Vögel und werden normalerweise einzeln oder in kleinen Gruppen gesehen. Während der Brutzeit kommen Männchen und Weibchen zusammen, um sich zu paaren.
7. Bedrohungen: Die Populationen der Mikadofasane sind in vielen Teilen ihres Verbreitungsgebiets rückläufig, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumverlust und Jagd.
Der Mikadofasan ist ein majestätischer Vogel, der für seine auffälligen Farben und sein imposantes Erscheinungsbild geschätzt wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Tierwelt in seinen Heimatregionen und steht im Fokus von Naturschutzprogrammen, um seine Populationen zu schützen und zu erhalten.

Silberfasan

Silberfasan

Der Silberfasan, wissenschaftlich als "Lophura nycthemera" bekannt,...

Silberfasan

Silberfasan

Ordnung: Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: China und Vietnam
Gesamtlänge: 92-96cm
Lebensraum: Bergwälder, Bambushaine
Schwanzlänge: 60-75cm
Im Gebirge von: 600 - 2.100m
Flügellänge: 27-30cm
Gefährdungsstatus: nicht gefährdet
Gewicht: 1.6kg
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 21.11.2021

Der Silberfasan, wissenschaftlich als "Lophura nycthemera" bekannt, ist ein großer und faszinierender Vogel aus der Familie der Fasanen (Phasianidae). Dieser auffällige Vogel ist für sein auffälliges Gefieder und sein majestätisches Erscheinungsbild bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Silberfasan:

1. Erscheinungsbild: Silberfasane sind große Vögel mit auffälligem Gefieder. Die Männchen sind prächtiger gefärbt und haben glänzend silbergraue Federn mit charakteristischen schwarzen Markierungen im Gesicht, am Hals und auf dem Rücken. Sie haben auch lange, silbergraue Schwanzfedern, die ihnen einen majestätischen Look verleihen. Die Weibchen sind in der Regel weniger auffällig und haben ein bräunliches Federkleid.
2. Verbreitung: Silberfasane sind in Teilen von Südostasien, insbesondere in Regionen wie Bhutan, Nordindien, Nepal, Tibet und China, heimisch.
3. Lebensraum: In freier Wildbahn bewohnen Silberfasane bergige Regionen, Wälder und dichtes Gebüsch. Sie sind oft in den Bergwäldern und Dickichten anzutreffen.
4. Ernährung: Die Nahrung der Silberfasane besteht hauptsächlich aus Pflanzenteilen wie Blättern, Beeren, Früchten, Samen und Insekten. Sie picken ihre Nahrung vom Boden auf und können in höheren Höhenlagen nach Nahrung suchen.
5. Fortpflanzung: Silberfasane sind Bodenbrüter und bauen ihre Nester oft auf dem Waldboden in dichtem Unterholz. Das Weibchen legt normalerweise eine kleine Anzahl von Eiern, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet.
6. Geselligkeit: Silberfasane sind in der Regel solitäre Vögel und werden normalerweise einzeln oder in kleinen Gruppen gesehen. Während der Brutzeit kommen Männchen und Weibchen zusammen, um sich zu paaren.
7. Bedrohungen: Die Populationen der Silberfasane sind in vielen Teilen ihres Verbreitungsgebiets rückläufig, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumverlust und Jagd. Sie sind auch aufgrund ihres auffälligen Aussehens und ihres majestätischen Erscheinungsbilds ein begehrtes Ziel für Wilderer. Der Silberfasan ist ein majestätischer Vogel, der für sein auffälliges Gefieder und sein imposantes Erscheinungsbild geschätzt wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Tierwelt in seinen Heimatregionen und steht im Fokus von Naturschutzprogrammen, um seine Populationen zu schützen und zu erhalten.

Swinhoefasan

Swinhoefasan

Der Swhinhoefasan (Syrmaticus humiae) ist eine Vogelart,...

Swinhoefasan

Swinhoefasan

Ordnung: Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: mittleres Taiwan
Gesamtlänge: 50-79cm
Lebensraum: Laubwälder Bambushaine
Schwanzlänge: 41-50cm
Im Gebirge von: 1.800m - 2.300m
Flügellänge: 25-26cm
Gefährdungsstatus: gering gefährdet
Gewicht: 1.1kg
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 21.11.2021

Der Swhinhoefasan (Syrmaticus humiae) ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanen (Phasianidae) und ist auch als Lady-Amherstfasan bekannt. Dieser auffällige und majestätische Vogel ist für sein prächtiges Gefieder und sein beeindruckendes Erscheinungsbild bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Swhinhoefasan:

1. Erscheinungsbild: Der Swhinhoefasan hat ein beeindruckendes und auffälliges Erscheinungsbild. Die Männchen sind prächtig gefärbt und haben ein leuchtend grünes, blaues und schwarzes Federkleid am Kopf und am Nacken. Ihr Rücken ist schwarz und weiß gestreift, und sie haben lange, prächtige Schwanzfedern, die mit grünlichen und blauen Farben schillern. Die Weibchen hingegen sind weniger auffällig und haben ein bräunliches Federkleid.
2. Verbreitung: Die natürliche Heimat des Swhinhoefasans erstreckt sich über Teile von Tibet, China, Bhutan und Nordindien, wobei die Bergwälder und dichten Unterholzgebiete seine bevorzugten Lebensräume sind.
3. Ernährung: Die Nahrung des Swhinhoefasans besteht hauptsächlich aus Pflanzenteilen wie Blättern, Früchten, Beeren und Samen. Sie suchen ihre Nahrung auf dem Waldboden und können auch nach Insekten und kleinen Wirbellosen suchen.
4. Fortpflanzung: Swhinhoefasane sind Bodenbrüter und bauen ihre Nester oft auf dem Waldboden in dichtem Unterholz. Das Weibchen legt normalerweise eine kleine Anzahl von Eiern, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet.
5. Geselligkeit: Swhinhoefasane sind in der Regel solitäre Vögel und werden oft alleine oder in kleinen Gruppen gesehen. Während der Brutzeit kommen Männchen und Weibchen zusammen, um sich zu paaren.
6. Bedrohungen: Die Populationen der Swhinhoefasane sind in vielen Teilen ihres Verbreitungsgebiets rückläufig, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumverlust und Jagd. Sie sind auch aufgrund ihres auffälligen Aussehens und ihres majestätischen Erscheinungsbilds ein begehrtes Ziel für Wilderer.
Der Swhinhoefasan ist ein majestätischer Vogel, der für sein auffälliges Gefieder und sein beeindruckendes Erscheinungsbild geschätzt wird. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Tierwelt in seinen Heimatregionen und steht im Fokus von Naturschutzprogrammen, um seine Populationen zu schützen und zu erhalten.

Zwergwachtel

Zwergwachtel

Die Zwergwachtel, wissenschaftlich als "Coturnix chinensis" bekannt,...

Zwergwachtel

Zwergwachtel

Ordnung: Hühnervögel
Unterordnung: Eig. Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Unterfamilie: Feldhühner
Gattung: Zwergwachteln
Lebensraum: Afrika, Asien, Indonesien, Australien

Die Zwergwachtel, wissenschaftlich als "Coturnix chinensis" bekannt, ist eine kleine und faszinierende Vogelart aus der Familie der Fasanen (Phasianidae). Diese Vögel sind für ihre geringe Größe, ihr unauffälliges Gefieder und ihre charakteristischen Verhaltensweisen bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über die Zwergwachtel:

1. Erscheinungsbild: Zwergwachteln sind kleine Vögel, die etwa so groß wie eine Taube sind. Ihr Gefieder ist meist unauffällig und variiert je nach Geschlecht und Unterart. Die Männchen haben oft ein rötliches Brustband und ein gepunktetes Federkleid, während die Weibchen häufig bräunlich-grau gefärbt sind, was ihnen eine bessere Tarnung bietet.
2. Verbreitung: Diese Vögel sind in weiten Teilen Asiens, von Russland über China bis hin zu Teilen Südostasiens, beheimatet. Sie bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, von offenen Grasflächen bis hin zu landwirtschaftlichen Gebieten.
3. Ernährung: Die Nahrung der Zwergwachteln besteht hauptsächlich aus Samen, Getreide, Gräsern und kleinen Wirbellosen. Sie sind oft auf Nahrungssuche auf dem Boden und suchen nach Pflanzenteilen und Insekten.
4. Fortpflanzung: Zwergwachteln sind Bodenbrüter und bauen ihre Nester normalerweise in flachen Vertiefungen auf dem Boden. Das Weibchen legt eine kleine Anzahl von Eiern, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet. Die Jungvögel sind nach dem Schlüpfen relativ selbstständig und suchen schnell nach Nahrung.
5. Geselligkeit: Zwergwachteln sind oft in kleinen Gruppen anzutreffen, insbesondere während der Brutzeit. Sie können jedoch auch einzeln oder paarweise gesehen werden.
6. Zugverhalten: Einige Unterarten der Zwergwachtel unternehmen saisonale Wanderungen, während andere Standvögel sind, die das ganze Jahr über in ihrem Brutgebiet bleiben.
7. Beliebte Ziervögel: Aufgrund ihrer geringen Größe und ihres ruhigen Verhaltens sind Zwergwachteln beliebte Ziervögel und werden in Gefangenschaft gehalten. Sie sind relativ einfach zu züchten und werden oft in Volieren und als Haustiere gehalten.
Die Zwergwachtel mag unscheinbar wirken, aber sie hat ihren Platz in der Tierwelt und in der Geflügelhaltung. Ihre kleinen, unauffälligen Vögel haben ein interessantes Verhalten und sind oft Gegenstand der Beobachtung von Vogelliebhabern und Züchtern.

Dompfaff

Dompfaff

Der Dompfaff, wissenschaftlich als "Pyrrhula pyrrhula" bekannt,...

Dompfaff

Dompfaff

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Finken
Unterfamilie: Stieglitzverw.
Gattung: Gimpel
Lebensraum: Europa, Asien

Der Dompfaff, wissenschaftlich als "Pyrrhula pyrrhula" bekannt, ist ein faszinierender kleiner Singvogel, der in weiten Teilen Europas und Asiens beheimatet ist. Hier sind einige interessante Fakten über den Dompfaff:

1. Aussehen: Dompfaffen sind kleine, kompakte Vögel mit einem charakteristischen Erscheinungsbild. Die Männchen haben auffällige rosa-rote Brust und Gesichter, während die Weibchen eher bräunlich gefärbt sind. Beide Geschlechter haben schwarze Flügel mit weißen Flügelbändern und einen kräftigen Schnabel.
2. Lebensraum: Diese Vögel sind in verschiedenen Lebensräumen anzutreffen, von Laub- und Nadelwäldern bis hin zu Gärten und Parks. Sie sind in weiten Teilen Europas und Asiens verbreitet, obwohl ihre Verbreitung je nach Unterart variieren kann.
3. Gesang: Dompfaffen sind für ihren melodischen Gesang bekannt. Ihr Ruf besteht aus klaren und harten Tönen, die oft als "pink-pink" oder "twee-twee" beschrieben werden. Ihr Gesang ist besonders in den frühen Morgenstunden im Frühling zu hören und dient dazu, Territorien zu markieren und Paarungspartner anzuziehen.
4. Ernährung: Die Nahrung der Dompfaffen besteht hauptsächlich aus Samen, insbesondere aus den Samen von Bäumen wie Buchen und Eichen. Sie können auch Insekten und Beeren fressen, insbesondere während der Brutzeit, wenn sie zusätzliche Proteinquellen benötigen.
5. Brutverhalten: Dompfaffen bauen ihre Nester in Bäumen und Sträuchern. Das Weibchen legt normalerweise 4-6 Eier, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet. Die Jungvögel werden von beiden Eltern gefüttert und sind nach etwa zwei Wochen flügge.
6. Schutzstatus: Der Dompfaff ist in vielen Ländern weit verbreitet und nicht als gefährdete Art eingestuft. Dennoch sind sie, wie viele andere Vogelarten, von Lebensraumverlust und Umweltveränderungen betroffen.
Der Dompfaff ist ein bezaubernder Vogel mit seinem leuchtend roten Gefieder und melodischem Gesang. Für Vogelliebhaber ist er ein gern gesehener Gast in Gärten und Wäldern und ein Symbol für die Schönheit der Natur.

Karmingimpel

Karmingimpel

Der Karmingimpel, wissenschaftlich als "Carpodacus erythrinus" bekannt,...

Karmingimpel

Karmingimpel

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Finken
Unterfamilie: Stieglitzverw.
Gattung: Karmingimpel
Lebensraum: Europa, Asien

Der Karmingimpel, wissenschaftlich als "Carpodacus erythrinus" bekannt, ist ein kleiner bis mittelgroßer Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Diese Art ist in Eurasien heimisch und hat ein auffälliges Aussehen und Verhalten. Hier sind einige interessante Fakten über den Karmingimpel:

1. Erscheinungsbild: Karmingimpel sind für ihr auffälliges Erscheinungsbild bekannt. Die Männchen haben eine leuchtend karmesinrote Färbung, die ihnen ihren Namen verleiht. Die Weibchen hingegen sind eher unscheinbar und haben ein bräunliches Gefieder mit leicht rötlichen Akzenten.
2. Verbreitung: Die Verbreitung des Karmingimpels erstreckt sich von Osteuropa bis in Teile Asiens. Während der Brutzeit sind sie in Wäldern, Obstgärten und Buschlandschaften anzutreffen. Während des Herbstzuges können sie in südlicheren Regionen beobachtet werden.
3. Gesang: Karmingimpel sind talentierte Sänger. Die Männchen singen während der Brutzeit mit einer melodischen und angenehmen Stimme. Ihr Gesang dient dazu, Weibchen anzulocken und Rivalen abzuschrecken.
4. Ernährung: Die Nahrung der Karmingimpel besteht hauptsächlich aus Sämereien, Früchten und Beeren. Sie sind besonders in der Lage, sich an Wildfrüchten zu laben, was sie zu wichtigen Verbreitern von Pflanzensamen macht.
5. Brutverhalten: Karmingimpel bauen ihre Nester oft in Bäumen oder dichtem Gebüsch. Das Weibchen legt normalerweise 3-5 Eier und brütet diese alleine aus. Die Jungen werden von beiden Eltern gefüttert und verlassen das Nest nach etwa zwei Wochen.
6. Zugverhalten: Karmingimpel sind Teilzieher und unternehmen jahreszeitliche Wanderungen. Während des Winters ziehen sie in wärmere Regionen, kehren jedoch in ihre Brutgebiete in den nördlicheren Regionen zurück, wenn es wärmer wird.
7. Schutzstatus: Die Bestände des Karmingimpels sind in einigen Regionen rückläufig, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumverlust und Umweltveränderungen. In einigen Ländern genießt er Schutzstatus.
Der Karmingimpel ist ein farbenprächtiger Vogel, der von Vogelbeobachtern und Naturliebhabern gleichermaßen geschätzt wird. Seine lebhaften Farben und sein melodischer Gesang machen ihn zu einem markanten und faszinierenden Teil der Vogelwelt Eurasiens.

Stieglitz

Stieglitz

Der Stieglitz, wissenschaftlich bekannt als "Carduelis carduelis,"...

Stieglitz

Stieglitz

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Finken
Unterfamilie: Stieglitzverw.
Gattung: Stieglitze u. Zeisige
Lebensraum:Nordamerika, Europa, Asien, Afrika, Australien

Der Stieglitz, wissenschaftlich bekannt als "Carduelis carduelis," ist ein charmanter Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Dieser farbenfrohe Vogel ist in weiten Teilen Europas, Nordafrikas und Asiens beheimatet und ist bekannt für sein auffälliges Gefieder und seinen melodischen Gesang. Hier sind einige interessante Fakten über den Stieglitz:

1. Erscheinungsbild: Stieglitze sind mittelgroße Vögel mit einem markanten Erscheinungsbild. Sie haben eine helle Unterseite, einen schwarzen Kopf mit roter Gesichtsmaske, schwarze Flügel mit auffälligen gelben Streifen und einen kegelförmigen Schnabel.
2. Verbreitung: Stieglitze sind in Europa, Nordafrika und Teilen Asiens heimisch. Sie bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich Wäldern, Gärten, Parks und offenen Feldern.
3. Gesang: Stieglitze sind talentierte Sänger und werden oft wegen ihres melodischen und trillernden Gesangs geschätzt. Während der Brutzeit singen sie, um Weibchen anzulocken und ihr Revier zu verteidigen.
4. Ernährung: Die Nahrung der Stieglitze besteht hauptsächlich aus Samen, insbesondere aus Distelsamen. Sie sind für ihren außergewöhnlichen Geschmack bei der Auswahl von Nahrungspflanzen bekannt und können mit ihrem speziell angepassten Schnabel Samen aus Disteln und anderen Pflanzen extrahieren.
5. Brutverhalten: Stieglitze bauen ihre Nester in Bäumen und Büschen. Das Weibchen legt normalerweise 4-6 Eier, die sie alleine oder mit Unterstützung des Männchens ausbrütet. Die Jungen werden von beiden Elternteilen gefüttert.
6. Zugverhalten: Stieglitze sind Teilzieher und unternehmen saisonale Wanderungen. Viele europäische Stieglitze ziehen in den Wintermonaten in südlichere Regionen und kehren im Frühling in ihre Brutgebiete zurück.
7. Schutzstatus: Der Stieglitz ist in vielen Ländern Europas häufig anzutreffen und nicht als gefährdete Art eingestuft. Dennoch sind sie wie viele andere Vogelarten von Lebensraumverlust und Umweltveränderungen betroffen.
Der Stieglitz ist ein farbenfroher Vogel mit einem beeindruckenden Gesang und wird von Vogelbeobachtern aufgrund seines lebhaften Aussehens und seiner charmanten Persönlichkeit geschätzt. Sein Name leitet sich von seinem Lieblingsfutter, den Distelsamen, ab. Er ist ein bemerkenswertes Mitglied der Vogelwelt Europas und darüber hinaus.

Zebrafinken

Zebrafinken

Der Zebrafink, wissenschaftlich als "Taeniopygia guttata" bekannt,...

Zebrafinken

Zebrafinken

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Prachtfinken
Unterfamilie: -
Gattung: Zebrafinken
Lebensraum: Australien

Der Zebrafink, wissenschaftlich als "Taeniopygia guttata" bekannt, ist ein kleiner und farbenfroher Singvogel, der in Australien beheimatet ist. Diese faszinierenden Vögel sind für ihr soziales Verhalten, ihre Geselligkeit und ihre charakteristischen schwarz-weißen Streifen, die an ein Zebra erinnern, bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Zebrafink:

1. Erscheinungsbild: Zebrafinke sind kleine Vögel mit einer auffälligen schwarz-weißen Zeichnung, die ihnen ihren Namen gegeben hat. Die Männchen haben normalerweise leuchtend orange Wangen und Schnäbel, während die Weibchen weniger intensiv gefärbt sind. Ihre schwarz-weißen Streifen erstrecken sich über den gesamten Körper, was ihnen ihr charakteristisches Aussehen verleiht.
2. Verbreitung: Zebrafinke sind in Australien weit verbreitet und bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich trockener Wälder, Grasland und Buschland.
3. Soziales Verhalten: Zebrafinke sind äußerst soziale Vögel und leben normalerweise in großen Gruppen, oft in Gesellschaft von Dutzenden oder sogar Hunderten Artgenossen. Ihr soziales Verhalten umfasst gegenseitige Pflege, Kommunikation durch Gesang und Balzrituale.
4. Gesang: Zebrafinken sind talentierte Sänger und verwenden vielfältige Gesänge, um miteinander zu kommunizieren und potenzielle Partner anzuziehen. Jede Population hat ihren eigenen, charakteristischen Gesangsstil.
5. Ernährung: Die Nahrung der Zebrafinken besteht hauptsächlich aus Sämereien, darunter Gräser, Kräuter und Körner. Sie sind bekannt für ihre Vorliebe für Gräser und tragen so zur Verbreitung von Pflanzensamen in ihren Lebensräumen bei.
6. Brutverhalten: Zebrafinken bauen ihre Nester oft in Baumhöhlen, Nistkästen oder Grashorsten. Das Weibchen legt normalerweise 3-7 Eier, die sie alleine oder mit Hilfe des Männchens ausbrütet. Die Jungen werden von beiden Elternteilen gefüttert und betreut.
7. Beliebte Haustiere: Aufgrund ihrer lebhaften Farben und ihres sozialen Verhaltens sind Zebrafinken beliebte Haustiere und werden häufig in Volieren gehalten.
Der Zebrafink ist ein bemerkenswerter Vogel, der nicht nur in seiner Heimat Australien, sondern auch in vielen Haushalten weltweit beliebt ist. Sein markantes Aussehen und sein angenehmer Gesang machen ihn zu einer faszinierenden Vogelart, die von Vogelbeobachtern und Vogelliebhabern geschätzt wird.

Bambushuhn

Bambushuhn

Das Bambushuhn, auch als Bambushühnchen oder Rotschnabelbambushuhn bekannt,...

Bambushuhn

Bambushuhn

Ordnung: Hühnervögel
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Das Bambushuhn, auch als Bambushühnchen oder Rotschnabelbambushuhn bekannt, ist ein faszinierender Vogel, der in den dichten Bambuswäldern Südostasiens heimisch ist. Hier sind einige interessante Fakten über diese charmanten Vögel:

1. Erscheinungsbild: Bambushühner sind kleine, erdbeerähnlich gefärbte Vögel mit einem charakteristischen roten Schnabel und blau gefärbten Beinen. Die Männchen und Weibchen sehen ähnlich aus, wobei die Männchen normalerweise etwas größer sind.
2. Lebensraum: Diese Vögel sind in den dichten Bambuswäldern und Dickichten Südostasiens zu finden. Sie sind besonders häufig in Ländern wie Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam anzutreffen.
3. Verhalten: Bambushühner sind bekannt für ihre schüchterne und zurückhaltende Natur. Sie verbringen die meiste Zeit auf dem Boden, wo sie nach Nahrung suchen und geschickt durch das Unterholz navigieren.
4. Ernährung: Die Hauptnahrung der Bambushühner besteht aus Samen, Insekten und anderen Wirbellosen, die sie in den Bambuswäldern finden. Sie sind auch für ihr schmackhaftes Fleisch bekannt und werden mancherorts gejagt.
5. Fortpflanzung: Zur Fortpflanzungszeit bauen Bambushühner in dichten Bambuswäldern Nestern aus Gras und Blättern. Das Weibchen legt ihre Eier in diese Nester, und beide Elternteile beteiligen sich an der Brut und der Aufzucht der Jungen.
6. Gefährdung: Die zunehmende Zerstörung ihres natürlichen Lebensraums durch Waldrodungen und die Umwandlung von Bambuswäldern in landwirtschaftliche Flächen haben zu einem Rückgang der Bambushuhn-Population geführt. Einige Arten werden als gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht eingestuft.
Bambushühner sind faszinierende Vögel, die in den dichten Bambuswäldern Südostasiens eine wichtige Rolle spielen. Ihr charakteristisches Aussehen und Verhalten machen sie zu interessanten Beobachtungsobjekten für Vogelliebhaber und Naturschützer. Es ist von großer Bedeutung, ihre Lebensräume zu schützen, um das Überleben dieser einzigartigen Vögel zu gewährleisten.

Kanarienvogel

Kanarienvögel

Der Kanarienvögel, wissenschaftlich als "Serinus canaria" bekannt,...

Kanarienvogel

Kanarienvögel

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Finken
Unterfamilie: Stieglitzverw.
Gattung: Girlitze
Lebensraum: Europa

Der Kanarienvögel, wissenschaftlich als "Serinus canaria" bekannt, ist eine der beliebtesten Vogelarten in der Haustierhaltung. Ursprünglich stammen Kanarienvögel von den Kanarischen Inseln, Madeira und den Azoren. Hier sind einige interessante Fakten über Kanarienvögel:

1. Erscheinungsbild: Kanarienvögel sind kleine Singvögel mit einer beeindruckenden Vielfalt an Farbvariationen. Neben den gelben Kanarienvögeln, die am bekanntesten sind, gibt es Farbvarianten in Rot, Weiß, Orange, Grün, Blau und mehr. Die Männchen sind oft farbenprächtiger als die Weibchen und haben in der Regel eine ausgeprägtere Färbung.
2. Gesang: Kanarienvögel sind für ihren melodischen Gesang bekannt. Männliche Kanarienvögel sind besonders talentierte Sänger und können eine Vielzahl von Tönen und Melodien erzeugen. Ihr Gesang dient dazu, Weibchen anzulocken und ihr Territorium zu markieren.
3. Verhalten: Kanarienvögel sind gesellige und aktive Vögel. Sie genießen es, in einer Umgebung zu fliegen und zu spielen. Die Interaktion mit Artgenossen und menschlichen Betreuern ist wichtig für ihr Wohlbefinden.
4. Ernährung: Die Nahrung der Kanarienvögel besteht hauptsächlich aus Samen, insbesondere Kanariensamen, der speziell für diese Art gezüchtet wird. Sie können auch frisches Obst, Gemüse und Kräuter genießen.
5. Lebenserwartung: Kanarienvögel haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 7 bis 10 Jahren, aber mit guter Pflege können sie oft noch länger leben.
6. Zucht: Aufgrund ihrer Vielfalt an Farbvarianten sind Kanarienvögel in der Zucht sehr beliebt. Die Zucht von Kanarienvögeln erfordert jedoch Fachwissen und sorgfältige Auswahl der Zuchtpartner.
7. Beliebte Haustiere: Kanarienvögel sind aufgrund ihrer lebhaften Farben, ihres Gesangs und ihrer relativ einfachen Haltung beliebte Haustiere. Sie werden oft in Käfigen oder Volieren gehalten.
8. Schutzstatus: In freier Wildbahn sind Kanarienvögel nicht gefährdet. Sie werden jedoch in einigen Ländern als potenziell invasive Arten betrachtet, wenn sie entkommen oder freigelassen werden und in natürlichen Ökosystemen vorkommen.
Kanarienvögel sind aufgrund ihres melodischen Gesangs und ihrer farbenfrohen Erscheinung bei Vogelliebhabern und Haustierbesitzern auf der ganzen Welt beliebt. Sie sind relativ pflegeleicht und bieten eine angenehme Gesellschaft in vielen Haushalten und Vogelzüchtergemeinschaften.

Roter Kardinal

Roter Kardinal

Der Rote Kardinal, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis,"...

Roter Kardinal

Roter Kardinal

Ordnung: Sperlingsvögel
Unterordnung: Singvögel
Familie: Ammern
Unterfamilie: Kardinäle
Gattung: Blutkardinäle
Lebensraum: Nord- und Mittelamerika

Der Rote Kardinal, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis," ist ein auffälliger Singvogel und gehört zur Familie der Kardinäle. Diese Vögel sind für ihr leuchtend rotes Gefieder und ihren charakteristischen Gesang bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Roten Kardinal:

1. Erscheinungsbild: Männliche Rote Kardinäle sind unverkennbar mit ihrem strahlend roten Gefieder und einem schwarzen Gesicht und Schnabel. Die Weibchen sind hingegen bräunlich-grau gefärbt und haben einige rötliche Akzente an den Flügeln und am Schwanz. Beide Geschlechter haben auffällige Federhauben auf dem Kopf.
2. Verbreitung: Rote Kardinäle sind in Nordamerika heimisch und in weiten Teilen des östlichen und zentralen Nordamerikas anzutreffen. Sie sind vor allem in den Vereinigten Staaten und Kanada verbreitet.
3. Lebensraum: Diese Vögel bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich Wäldern, Gärten, Parks und Wohnsiedlungen. Sie sind oft in der Nähe von Gebüsch und dichter Vegetation anzutreffen.
4. Ernährung: Rote Kardinäle sind Körnerfresser und ernähren sich hauptsächlich von Samen und Früchten. Sie fressen auch Insekten und kleine Wirbellose, besonders während der Brutzeit, um ihre Jungen zu füttern.
5. Gesang: Männliche Rote Kardinäle sind für ihren melodischen Gesang bekannt, der aus klaren Pfiffen und Trillern besteht. Sie singen das ganze Jahr über, um ihr Revier zu markieren und Weibchen anzulocken.
6. Brutverhalten: Rote Kardinäle sind monogam und bauen Nester in niedrigen Sträuchern oder Bäumen. Die Weibchen legen normalerweise 2 bis 4 Eier, die sie alleine oder mit Hilfe des Männchens ausbrüten. Beide Eltern beteiligen sich an der Fütterung der Jungen.
7. Zugverhalten: Obwohl Rote Kardinäle nicht in der Regel Zugvögel sind, bleiben einige Populationen das ganze Jahr über an ihren Brutplätzen, während andere in wärmere Regionen im Winter ziehen.
Der Rote Kardinal ist einer der bekanntesten Vögel in Nordamerika und wird oft als Wahrzeichen und Symbol für seine auffällige Erscheinung geschätzt. Sie sind beliebte Vögel bei Vogelbeobachtern und Gartenvogelliebhabern aufgrund ihres leuchtenden Aussehens und ihres melodischen Gesangs.

Nympfensittich

Nympfensittich

Der Nymphensittich, wissenschaftlich bekannt als "Nymphicus hollandicus,"...

Nympfensittich

Nympfensittich - Keine Datei!!!

Ordnung: Nympfensittiche
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Der Nymphensittich, wissenschaftlich bekannt als "Nymphicus hollandicus," ist eine beliebte und kleine Papageienart, die in Australien heimisch ist. Diese Vögel sind für ihr charakteristisches Aussehen und ihre lebhafte Persönlichkeit bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über Nymphensittiche:

1. Erscheinungsbild: Nymphensittiche sind kleine Papageien mit einem markanten Erscheinungsbild. Sie haben graues oder hellgraues Gefieder, das bei Männchen in der Regel heller und kontrastreicher ist. Ein auffälliges Merkmal ist der markante gelbe Gesichtsschimmer und die Federn, die zu einem aufrechten "Haarschopf" aufgestellt werden können. Zusätzlich haben sie orangefarbene Wangenflecken und eine helle Zeichnung auf den Flügeln.
2. Verbreitung: Nymphensittiche sind in Australien heimisch und kommen in verschiedenen Regionen vor, darunter Wälder, Buschland, Wüsten und Halbwüsten. Sie sind besonders häufig im Inland Australiens zu finden.
3. Ernährung: Die Nahrung der Nymphensittiche besteht hauptsächlich aus Samen, Früchten, Gemüse und kleinen Insekten. Sie sind in der Regel Samenfresser und nehmen eine Vielzahl von Körnern zu sich.
4. Verhalten: Nymphensittiche sind gesellige und neugierige Vögel. Sie sind oft in Gruppen oder Paaren anzutreffen und genießen es, miteinander und mit ihren menschlichen Betreuern zu interagieren. Sie sind auch für ihre Fähigkeit bekannt, einfache Melodien zu pfeifen und zu imitieren.
5. Brutverhalten: In der Natur bauen Nymphensittiche ihre Nester in Baumhöhlen. Die Weibchen legen normalerweise 2 bis 8 Eier, die sie zusammen mit dem Männchen ausbrüten. Die Jungvögel werden von beiden Eltern gefüttert und betreut.
6. Beliebte Haustiere: Aufgrund ihres freundlichen und zutraulichen Charakters sind Nymphensittiche beliebte Haustiere. Sie sind oft in Haushalten auf der ganzen Welt anzutreffen und werden für ihre lebhafte Persönlichkeit und ihre Fähigkeit geschätzt, menschliche Worte und Töne zu lernen.
7. Zucht: Nymphensittiche werden auch in der Zucht gehalten, um verschiedene Farbmutationen und Zeichnungen zu erzeugen, die bei Sammlern und Züchtern sehr begehrt sind.
Die Nymphensittiche sind aufgrund ihres freundlichen Wesens und ihres charakteristischen Aussehens sowohl in der Wildnis Australiens als auch als Haustiere in der ganzen Welt sehr beliebt. Ihr soziales Verhalten und ihre Fähigkeit, einfache Melodien nachzuahmen, machen sie zu unterhaltsamen und liebenswerten Gefährten für Vogelliebhaber.

Unzertrennlichen

Unzertrennlichen

Der Rote Kardinal, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis,"...

Unzertrennlichen

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Ordnung: Papageien
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Der Rote Kardinal, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis," ist ein auffälliger Singvogel und gehört zur Familie der Kardinäle. Diese Vögel sind für ihr leuchtend rotes Gefieder und ihren charakteristischen Gesang bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Roten Kardinal:

1. Erscheinungsbild: Männliche Rote Kardinäle sind unverkennbar mit ihrem strahlend roten Gefieder und einem schwarzen Gesicht und Schnabel. Die Weibchen sind hingegen bräunlich-grau gefärbt und haben einige rötliche Akzente an den Flügeln und am Schwanz. Beide Geschlechter haben auffällige Federhauben auf dem Kopf.
2. Verbreitung: Rote Kardinäle sind in Nordamerika heimisch und in weiten Teilen des östlichen und zentralen Nordamerikas anzutreffen. Sie sind vor allem in den Vereinigten Staaten und Kanada verbreitet.
3. Lebensraum: Diese Vögel bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich Wäldern, Gärten, Parks und Wohnsiedlungen. Sie sind oft in der Nähe von Gebüsch und dichter Vegetation anzutreffen.
4. Ernährung: Rote Kardinäle sind Körnerfresser und ernähren sich hauptsächlich von Samen und Früchten. Sie fressen auch Insekten und kleine Wirbellose, besonders während der Brutzeit, um ihre Jungen zu füttern.
5. Gesang: Männliche Rote Kardinäle sind für ihren melodischen Gesang bekannt, der aus klaren Pfiffen und Trillern besteht. Sie singen das ganze Jahr über, um ihr Revier zu markieren und Weibchen anzulocken.
6. Brutverhalten: Rote Kardinäle sind monogam und bauen Nester in niedrigen Sträuchern oder Bäumen. Die Weibchen legen normalerweise 2 bis 4 Eier, die sie alleine oder mit Hilfe des Männchens ausbrüten. Beide Eltern beteiligen sich an der Fütterung der Jungen.
7. Zugverhalten: Obwohl Rote Kardinäle nicht in der Regel Zugvögel sind, bleiben einige Populationen das ganze Jahr über an ihren Brutplätzen, während andere in wärmere Regionen im Winter ziehen.
Der Rote Kardinal ist einer der bekanntesten Vögel in Nordamerika und wird oft als Wahrzeichen und Symbol für seine auffällige Erscheinung geschätzt. Sie sind beliebte Vögel bei Vogelbeobachtern und Gartenvogelliebhabern aufgrund ihres leuchtenden Aussehens und ihres melodischen Gesangs.

Diamanttäubchen

Diamanttäubchen

Der Rote Kardinal, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis,"...

Diamanttäubchen

Diamanttäubchen

Ordnung: Taubenvögel
Unterordnung: -
Familie: Tauben
Unterfamilie: Eigentl. Tauben
Gattung: -
Lebensraum: Australien

Der Diamanttäubchen, wissenschaftlich bekannt als "Cardinalis cardinalis," ist ein auffälliger Singvogel und gehört zur Familie der Kardinäle. Diese Vögel sind für ihr leuchtend rotes Gefieder und ihren charakteristischen Gesang bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über den Roten Kardinal:

1. Erscheinungsbild: Männliche Rote Kardinäle sind unverkennbar mit ihrem strahlend roten Gefieder und einem schwarzen Gesicht und Schnabel. Die Weibchen sind hingegen bräunlich-grau gefärbt und haben einige rötliche Akzente an den Flügeln und am Schwanz. Beide Geschlechter haben auffällige Federhauben auf dem Kopf.
2. Verbreitung: Rote Kardinäle sind in Nordamerika heimisch und in weiten Teilen des östlichen und zentralen Nordamerikas anzutreffen. Sie sind vor allem in den Vereinigten Staaten und Kanada verbreitet.
3. Lebensraum: Diese Vögel bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich Wäldern, Gärten, Parks und Wohnsiedlungen. Sie sind oft in der Nähe von Gebüsch und dichter Vegetation anzutreffen.
4. Ernährung: Rote Kardinäle sind Körnerfresser und ernähren sich hauptsächlich von Samen und Früchten. Sie fressen auch Insekten und kleine Wirbellose, besonders während der Brutzeit, um ihre Jungen zu füttern.
5. Gesang: Männliche Rote Kardinäle sind für ihren melodischen Gesang bekannt, der aus klaren Pfiffen und Trillern besteht. Sie singen das ganze Jahr über, um ihr Revier zu markieren und Weibchen anzulocken.
6. Brutverhalten: Rote Kardinäle sind monogam und bauen Nester in niedrigen Sträuchern oder Bäumen. Die Weibchen legen normalerweise 2 bis 4 Eier, die sie alleine oder mit Hilfe des Männchens ausbrüten. Beide Eltern beteiligen sich an der Fütterung der Jungen.
7. Zugverhalten: Obwohl Rote Kardinäle nicht in der Regel Zugvögel sind, bleiben einige Populationen das ganze Jahr über an ihren Brutplätzen, während andere in wärmere Regionen im Winter ziehen.
Der Diamanttäubchen ist einer der bekanntesten Vögel in Nordamerika und wird oft als Wahrzeichen und Symbol für seine auffällige Erscheinung geschätzt. Sie sind beliebte Vögel bei Vogelbeobachtern und Gartenvogelliebhabern aufgrund ihres leuchtenden Aussehens und ihres melodischen Gesangs.

Krakentauben

Krakentauben

Die Kraken- bzw. Nikobarentaube, wissenschaftlich als "Caloenas nicobarica",...

Krakentauben

Krakentauben - Keine Datei!!!

Ordnung: Tauben
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Die Kraken- bzw. Nikobarentaube, wissenschaftlich als "Caloenas nicobarica" bezeichnet, ist eine seltene Taubenart, die auf den Nikobaren-Inseln beheimatet ist. Diese Inselgruppe gehört zu Indien und liegt im östlichen Teil des Indischen Ozeans. Hier sind einige interessante Fakten über die Kraken- bzw. Nikobarentaube:

1. Erscheinungsbild: Die Kraken- bzw. Nikobarentaube ist eine große Taubenart mit einer auffälligen Erscheinung. Ihr Gefieder ist überwiegend grau mit einem schönen Glanz und einem grünen und purpurroten Schimmer. Sie hat eine auffällige, weiße Gesichtsmaske und weiße Streifen an den Flügeln.
2. Verbreitung: Die Kraken- bzw. Nikobarentauben sind endemisch auf den Nikobaren-Inseln, einer Inselgruppe im Indischen Ozean. Diese Inseln bieten ihnen ihren natürlichen Lebensraum.
3. Lebensraum: Die Kraken- bzw. Nikobarentauben bewohnen dichte Wälder und tropische Wälder auf den Inseln. Sie sind in der Regel in der Nähe von Gewässern anzutreffen, da sie ihren Durst an Bächen und Wasserstellen stillen.
4. Ernährung: Die Nahrung der Kraken- bzw. Nikobarentauben besteht hauptsächlich aus Früchten, Samen und anderen pflanzlichen Materialien. Sie können auch gelegentlich kleine Insekten und Larven fressen.
5. Verhalten: Diese Tauben sind normalerweise in kleinen Gruppen anzutreffen und sind oft in den Baumkronen unterwegs. Ihr Flug ist charakteristisch und sie können mit ihren Flügeln einen beeindruckenden Klang erzeugen.
6. Brutverhalten:Kraken- bzw. Nikobarentauben bauen ihre Nester oft in Bäumen und legen normalerweise ein einzelnes Ei. Beide Eltern kümmern sich um die Brut und die Aufzucht des Jungvogels.
7. Schutzstatus: Aufgrund ihrer begrenzten Verbreitung und der Bedrohungen durch Lebensraumverlust und Bejagung gelten Kraken- bzw. Nikobarentauben als gefährdete Art. Der Schutz und die Erhaltung ihres Lebensraums sind entscheidend für ihre Zukunft.
Die Kraken- bzw. Nikobarentaube ist eine faszinierende und seltene Vogelart, die aufgrund ihrer auffälligen Erscheinung und ihres begrenzten Verbreitungsgebiets besonderen Schutz benötigt. Der Erhalt ihres natürlichen Lebensraums auf den Nikobaren-Inseln ist entscheidend für ihre Fortdauer.

Lockentauben

Lockentauben

Die Lockentaube, auch bekannt als "Columba livia,...

Lockentauben

Lockentauben - Keine Datei!!!

Ordnung: Tauben
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Die Lockentaube, auch bekannt als "Columba livia," ist eine Taubenart, die für ihre auffälligen Federlocken auf dem Kopf und ihrem charmanten Aussehen bekannt ist. Sie sind eine domestizierte Form der Felsentaube, die in vielen Teilen der Welt vorkommt. Hier sind einige interessante Fakten über Lockentauben:

1. Erscheinungsbild: Das auffälligste Merkmal der Lockentauben sind die Federn auf ihrem Kopf, die sich zu einer lockigen "Haube" formen. Diese Locken können in verschiedenen Ausprägungen auftreten, von leicht gekräuselt bis stark gewellt. Abgesehen von ihren Locken haben sie meist graues oder geflecktes Gefieder.
2. Herkunft: Lockentauben wurden vor Hunderten von Jahren durch gezielte Zucht aus wilden Felsentauben in Europa gezüchtet. Ihre auffälligen Locken wurden durch genetische Mutationen erzeugt und dann selektiv weitervererbt.
3. Verhalten: Lockentauben sind im Allgemeinen friedliche und soziale Vögel. Sie sind oft in großen Gruppen anzutreffen und kommunizieren miteinander durch sanfte Töne und gurrende Laute.
4. Ernährung: Wie andere Tauben ernähren sich Lockentauben hauptsächlich von Samen, Getreide und gelegentlich auch von kleinen Insekten und Pflanzenteilen. Sie suchen ihre Nahrung am Boden und fressen oft in städtischen und ländlichen Gebieten.
5. Zucht: Aufgrund ihrer auffälligen Erscheinung sind Lockentauben beliebte Ziertauben und werden oft in der Zucht gehalten. Die Zucht von Lockentauben erfordert sorgfältige Selektion, um die Qualität der Locken zu erhalten oder zu verbessern.
6. Beliebte Haustiere: Aufgrund ihres charmanten Aussehens und ihres ruhigen Verhaltens sind Lockentauben in vielen Ländern beliebte Haustiere. Sie werden oft in Volieren oder als gefiederte Begleiter in Gärten und Höfen gehalten.
7. Vielfalt der Rassen: Es gibt verschiedene Rassen von Lockentauben, die sich in Bezug auf die Art und Qualität ihrer Locken unterscheiden. Einige der bekanntesten Rassen sind die "Deutschen Lockentauben" und die "Englischen Trumpftauben."
Lockentauben sind ein Beispiel für die vielfältigen Zuchtbemühungen des Menschen, um Vögel mit einzigartigen und auffälligen Merkmalen zu schaffen. Sie sind eine Bereicherung für Vogelzüchter und werden von Vogelliebhabern wegen ihres charmanten Aussehens und ihres ruhigen Verhaltens geschätzt.

Silbertäubchen

Silbertäubchen

Das Silbertäubchen, wissenschaftlich als "Geopelia cuneata",...

Silbertäubchen

Silbertäubchen - Keine Datei!!!

Ordnung: Tauben
Familie: Fasanenartige
Vorkommen: Südchina
Gesamtlänge: 30 bis 32 cm
Lebensraum: Bambuswälder und Grasland
Schwanzlänge: 10cm
Im Gebirge von: bis 1.000m
Gewicht: 200 bis 350g
Gefährdungsstatus: leicht rückläufig
Nahrung: Früchte, Beeren, Sämereien, Blüten Insekten
Im Vogelpark Altlußheim: Eingesetzt am 25.11.2021

Das Silbertäubchen, wissenschaftlich als "Geopelia cuneata" oder "Geopelia placida" bekannt, ist eine kleine und hübsche Taubenart, die in Australien und angrenzenden Regionen beheimatet ist. Diese Tauben sind für ihre charmante Erscheinung und ihr ruhiges Verhalten bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über das Silbertäubchen:

1. Erscheinungsbild:Silbertäubchen sind kleine Tauben mit einem unauffälligen, graublauen bis silbernen Federkleid. Sie haben eine weiße Kehle und einen schwarzen Halsring. Ihre Augen sind von einem charakteristischen roten Ring umgeben.
2. Verbreitung: Diese Taubenart ist in Australien heimisch und bewohnt verschiedene Regionen, von offenen Wäldern bis hin zu städtischen Gebieten. Sie sind auch in Teilen von Neuguinea und Indonesien anzutreffen.
3. Ernährung: Die Nahrung der Silbertäubchen besteht hauptsächlich aus Sämereien, Körnern, Gräsern und kleinen Insekten. Sie suchen ihre Nahrung am Boden und sind oft in Paaren oder kleinen Gruppen unterwegs.
4. Geselligkeit: Silbertäubchen sind gesellige Vögel und werden normalerweise in Paaren oder in kleinen Gruppen gesehen. Sie sind friedliche und ruhige Vögel.
5. Gesang: Der Gesang der Silbertäubchen ist sanft und melodisch. Es besteht aus einer Serie von leisen, rufenden Tönen und kann in der Nähe des Nests oder während der Paarungszeit häufig gehört werden.
6. Fortpflanzung: Silbertäubchen bauen ihre Nester in Bäumen oder Büschen. Das Weibchen legt normalerweise zwei Eier, die von beiden Elternteilen bebrütet werden. Die Jungen werden von den Eltern gefüttert und betreut.
7. Beliebte Ziervögel: Aufgrund ihres charmanten Aussehens und ihres friedlichen Verhaltens sind Silbertäubchen beliebte Ziervögel und werden oft in Volieren und Käfigen gehalten. Sie sind relativ leicht zu züchten und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Vogelliebhabern.
Die Silbertäubchen sind zwar unscheinbar, aber aufgrund ihrer charmanten Erscheinung und ihres sanften Wesens sind sie bei Vogelliebhabern und Tierfreunden beliebt. Sie sind pflegeleicht und machen angenehme und gesellige Begleiter in der Ziergeflügelhaltung.

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Willkommen im Vogelpark Altlußheim! Unsere Geschichte reicht über ein halbes Jahrhundert zurück und hat vor Kurzem ein aufregendes Kapitel mit unserer Wiedereröffnung begonnen.

Lassen Sie uns Ihnen erzählen, wer wir sind und warum wir so stolz auf unsere Geschichte und unsere Zukunft sind.

Eine lange Tradition:

Der Vogelpark Altlußheim wurde im Jahr 1955 mit einer Vision gegründet - die Faszination und Schönheit der Vogelwelt für die Menschen zugänglich zu machen. Seitdem haben wir unermüdlich daran gearbeitet, diese Vision in die Realität umzusetzen. Über die Jahrzehnte hinweg wurden hier zahlreiche Generationen von Besuchern von der Anmut und dem Gezwitscher der Vögel verzaubert.

Eine Neubeginn:

Nach einer kurzen Pause sind wir nun zurück, um diese Tradition fortzusetzen. Unsere jüngste Wiedereröffnung markiert den Beginn eines neuen und spannenden Kapitels in der Geschichte des Vogelparks Altlußheim. Mit frischem Elan, erweiterten Einrichtungen und einer modernen Perspektive möchten wir unsere Türen wieder für Vogelliebhaber, Familien und Naturliebhaber öffnen.

Unsere Mission:

Unsere Mission ist es, nicht nur Vögel zu präsentieren, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Vogelschutzes und der Artenvielfalt zu fördern. Wir bieten unseren Besuchern die Möglichkeit, die Schönheit und Vielfalt der gefiederten Bewohner unseres Planeten zu entdecken und zu schätzen.

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Angebote, die keine Wünsche offenlassen:

Unsere gastronomische Auswahl umfasst ein breites Spektrum an Getränken und Speisen. Ob Sie Lust auf erfrischendes Bier, exklusive Weine oder Spirituosen haben, unser gut sortierter Barbereich erfüllt Ihre Wünsche. Genießen Sie gesunde Gerichte oder kleine Leckereien zum Teilen, während Sie das Vogelgezwitscher im Hintergrund lauschen. Wir haben auch eine spezielle Speisekarte für Kinder, damit die jüngsten Gäste sich bei uns genauso wohlfühlen wie die Erwachsenen.

Vielfältige Speiseoptionen:

Ob Sie zum Mittagessen oder zum Abendessen kommen, unser Restaurant (zum Gasthaus "https://gasthaus-zum-vogelpark...") bietet eine breite Palette an kulinarischen Optionen, die frisch und schmackhaft zubereitet sind. Verpassen Sie nicht unsere unwiderstehlichen Desserts, um Ihre Mahlzeit perfekt abzurunden.

Einladendes Ambiente für gesellige Runden:

Unser Restaurant ist gemütlich und zwanglos gestaltet, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Perfekt, um mit Familie und Freunden Zeit zu verbringen oder Gruppenveranstaltungen zu planen.

Planung leichtgemacht:

Wir bieten die Möglichkeit zur Reservierung, damit Sie sicher sein können, Ihren Tisch zu bekommen, wenn Sie zu uns kommen. Unser Restaurantteam freut sich darauf, Sie herzlich willkommen zu heißen und Ihnen eine unvergessliche kulinarische Erfahrung zu bieten.

Im Vogelpark Altlußheim möchten wir nicht nur die Sinne mit der Schönheit der Vögel verwöhnen, sondern auch den Gaumen unserer Gäste. Besuchen Sie uns, um die Vogelwelt zu bewundern und gleichzeitig köstliche Speisen und Getränke in entspannter Atmosphäre zu genießen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gasthaus | Vogelpark Altlußheim

GALERIE

Bildergalerie

Willkommen in unserer beeindruckenden Galerie, die einen Blick auf die vielen unvergesslichen Momente und die natürliche Schönheit unseres Vogelparks bietet. Hier können Sie in Bildern stöbern und einen Rückblick auf unsere aufregenden Veranstaltungen, die atemberaubende Landschaft des Parks und die einzigartige Atmosphäre, die uns auszeichnet, genießen. Lassen Sie sich von den Fotos inspirieren und entdecken Sie, was den Vogelpark zu einem besonderen Ort macht. Tauchen Sie ein in unsere Bildergalerie und erleben Sie den Park aus einer neuen Perspektive.

Galerie1 | Vogelpark Altlußheim

Das Bambushuhn, auch als Bambushühnchen oder Rotschnabelbambushuhn bekannt, ist ein faszinierender Vogel, der in den dichten Bambuswäldern Südostasiens heimisch ist.

Galerie2 | Vogelpark Altlußheim

Der Dompfaff, wissenschaftlich als "Pyrrhula pyrrhula" bekannt, ist ein faszinierender kleiner Singvogel, der in weiten Teilen Europas und Asiens beheimatet ist.

Galerie3 | Vogelpark Altlußheim

Der Karmingimpel, wissenschaftlich als "Carpodacus erythrinus" bekannt, ist ein kleiner bis mittelgroßer Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Diese Art ist in Eurasien heimisch und hat ein auffälliges Aussehen und Verhalten.

Galerie4 | Vogelpark Altlußheim

Der Stieglitz, wissenschaftlich bekannt als "Carduelis carduelis," ist ein charmanter Singvogel aus der Familie der Finken (Fringillidae). Dieser farbenfrohe Vogel ist in weiten Teilen Europas, Nordafrikas und Asiens beheimatet und ist bekannt für sein auffälliges Gefieder und seinen melodischen Gesang.

Galerie5 | Vogelpark Altlußheim

Der Zebrafink, wissenschaftlich als "Taeniopygia guttata" bekannt, ist ein kleiner und farbenfroher Singvogel, der in Australien beheimatet ist. Diese faszinierenden Vögel sind für ihr soziales Verhalten, ihre Geselligkeit und ihre charakteristischen schwarz-weißen Streifen, die an ein Zebra erinnern, bekannt.


KONTAKT

Kontaktieren Sie uns und finden Sie Ihren Weg zum Vogelpark Altlußheim

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören und Ihnen dabei zu helfen, Ihren Besuch im Vogelpark Altlußheim so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Fragen, Anliegen und Anregungen sind uns wichtig, und wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Der Vogelpark Altlußheim ist nicht nur ein Ort der Begegnung mit der Vogelwelt, sondern auch ein Ort der Begegnung zwischen Menschen. Wir sind bestrebt, unsere Türen für Vogelliebhaber, Naturfreunde und neugierige Besucher aus Nah und Fern zu öffnen.

So erreichen Sie uns:

Unsere Kontaktmöglichkeiten und Anfahrtsbeschreibungen finden Sie unten. Wenn Sie Fragen haben, besondere Anfragen oder Anliegen äußern möchten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Unser Team wird sich bemühen, Ihnen so schnell wie möglich zu antworten.

Kontaktformular

Ihr Weg zu uns

Unsere Anfahrtsbeschreibung hilft Ihnen dabei, den Vogelpark Altlußheim mühelos zu finden. Wir sind bestrebt, Ihren Besuch so stressfrei wie möglich zu gestalten. Für weitere Informationen zum Parkplatz und zur Barrierefreiheit stehen wir Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten oder um Unterstützung bei der Planung Ihres Besuchs zu erhalten. Wir freuen uns darauf, Sie im Vogelpark Altlußheim willkommen zu heißen.